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Les sources des articles disponibles dans la recherche sont l'historique des bulletins DEI, la Convention des droits de l'enfant ainsi que certaines publication de DEI.
In der Schweiz herrscht ein grosser Mangel an Familien ergänzenden Betreuungsplätzen für Kinder [ Bulletin DEI, mars 2000 Vol 6 No 1 p. 15 ] Das 10jährige Jubiläum der Konvention der Vereinten Nationen über die Rechte des Kindes war Anlass, sich über die Nicht-Respektierung von Rechten von Kindern Gedanken zu machen. In der deutschen Schweiz war besonders der Mangel an Krippen-, Hort- und Tagesschulplätzen ein Thema. Eine Untersuchung der UNO-Wirtschaftsorganisation OECD, die im Frühling 2000 publiziert werden soll, zeigt, dass in der deutschen Schweiz 60% der Mütter von Kindern unter 15 Jahren einer Erwerbsarbeit nachgehen. Die Zahl der Betreuungsplätze deckt den Bedarf nur zu einem kleinen Teil ab. “Der Bund” berichtet in einem Artikel, dass die heutige Situation den Bedürfnissen der Eltern und besonders der steigenden Zahl Alleinerziehender überhaupt nicht entspricht. 12% der unter 15jährigen, deren Eltern erwerbstätig sind, werden während deren Arbeitszeit nicht betreut. Pädagogen ihrerseits heben vermehrt die Bedeutung von Kontakten von Kindern untereinander für ihre Entwicklung und Sozialisation hervor. Sind Betreuungsplätze vorhanden, sind zum Teil die Kosten überrissen: im Kanton Freiburg wenden die Eltern 9 bis 20% ihres Bruttoeinkommens für die Fremdbetreuung auf. In den Kantonen Waadt und Genf wird dagegen das Nettoeinkommen als Basis für die Berechnung genommen. (Quelle: Der Bund, 13.09.1999, 19.11.1999 und 20.11.1999; Le Temps, 7.9.1999.) |
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