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Les sources des articles disponibles dans la recherche sont l'historique des bulletins DEI, la Convention des droits de l'enfant ainsi que certaines publication de DEI.
Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Gewalt in Unterhaltungsmedien [ Bulletin DEI, März 2008 Band 14 Nr 1 S.14 ] In Zeiten der rasanten Entwicklung und Diversifikation der Kommunikationsmittel (Mobiltelefone, Videospiele, Internet etc.) werden Jugendliche zunehmend mit Gewalt in diesen Medien konfrontiert. In der Schweiz weist der Kinder- und Jugendmedienschutz zahlreiche Lücken auf. Organisationen wie Pro Juventute haben auf dieses Problem bereits mit Nachdruck hingewiesen (siehe den Artikel von Michael Marugg im BSDE Vol. 13, Heft 4). Kürzlich hat Nationalrätin Chantal Galladé das Thema wieder neu aufgegriffen, deren Postulat vom Oktober 2007 vom Nationalrat am 19. Dezember 2007 angenommen wurde. Dieses Postulat fordert den Bundesrat auf, eine Gesetzgebung für den Kinder- und Jugendmedienschutz auszuarbeiten. Dabei soll besonders die Zusammenarbeit zwischen Staat und Wirtschaft gestärkt werden. Die Frage, welche Medieninhalte für welches Alter geeignet sind, darf nicht allein im Ermessen der Unterhaltungsindustrie liegen. Der Bund hat die Pflicht, Konsumenten im Kindes- und Jugendalter zu schützen, und diese Pflicht schließt auch die Unterhaltungsmedien mit ein. Postulat 07.3665 Galladé „Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Gewalt in Unterhaltungsmedien“
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